Wie ehrenamtliche Übersetzer den neuesten Hollywood-Liebesfilm inspirierten
Vor kurzem rückte der Beruf des Übersetzers ganz unverhofft...
Wie ehrenamtliche Übersetzer den neuesten Hollywood-Liebesfilm inspirierten
Vor kurzem rückte der Beruf des Übersetzers ganz unverhofft ins Rampenlicht, und zwar durch die neueste Hollywood-Romanze „Briefe an Julia". Die Geschichte spielt in Italiens Verona (der Schauplatz der dramatischen Liebesgeschichte von Romeo & Julia), der Heimatstadt des sogenannten Julia-Clubs „The Juliet Club", der aus einer Gruppe von 15 ehrenamtlichen Übersetzern besteht, die Jahr für Jahr auf tausende von an „Julia" addressierte Briefen antworten, und diese auch übersetzen. Diese Briefe stammen von an Liebeskummer leidenden aus der ganzen Welt.Seit 1890 werden solche Briefe am angeblichen Grab Julias hinterlassen,* und seit 70 Jahren antwortet der Juliet Club auf diese Briefe, deren Anzahl sich auf etwa 6.000 Briefe jährlich beläuft. Der Club deckt eine ganze Reihe von Sprachen ab, unter anderem Arabisch, Französisch, Japanisch, Russisch und Spanisch, und durch die Bekanntheit und Beliebtheit dieser Arbeit kann sich der Juliet Club über ein groβes Netzwerk an Helfern freuen, die in jegliche Weltsprachen übersetzen. Sogar Blindenschrift wird mit abgedeckt.
Weitere linguistische Aktivitäten in Verona, die sich um das Thema Liebe und Romantik drehen, sind zum Beispiel die sogenannte „Writing for Love" Auszeichnung, ein internatioaler Preis, der jedes Jahr für verfasste romantische Texte vergeben wird, und der „Cara Giulietta" Preis, auch „Dear Juliet" Preis genannt, der vom Juliet Club für den eindrucksvollsten Brief des Jahres vergeben wird, wobei die Sprache, in der der Brief geschreiben wurde, keine Rolle spielt.
„Briefe an Julia" ist nicht nur ein Film für Romantiker auf der ganzen Welt, sondern hat auch einen eher ungewöhnlichen Aspekt eines Berufes preisgegeben, bei dem Anonymität zum Alltag gehört.
*The Times
Quellen: The Times; Odeon Cinemas; The Juliet Club
Aston University - Auszeichnung für beste Absolventin 2010
Antonia Wolfrum, Absolventin der Aston University in Birmingham, erhielt den Excellence in Translation Award, der seid dem Jahr 2005 von The Translation People zusammen mit der Aston University gesponsert wird.

Nach der Abschlusszeremonie in der Birmingham Town Hall am 30. März 2010 überreichte Jasmin Schneider, Filialleiterin und Operations Manager der The Translation People-Filiale in Birmingham, Antonia Wolfrum den Excellence in Translation Award 2010. Antonia, die in ihrem Studiengang die herausragendsten Leistungen an der School of Languages and Social Sciences der Aston University erzielte, schloss ihren Studiengang „MA in Translation in a European Context" mit Auszeichnung ab. Des Weiteren hat Antonia, die zur Zeit als Übersetzerin in den Niederlanden arbeitet, die Möglichkeit, sich an einem Übersetzungsprojekt im Wert von £200 zu beteiligen. Unter den Aston Univeristy Absolventen war auch Birmingham Account Manager Denise Sauer, die ihren Master-Titel nach erfolgreichem Abschluss des gleichen Studiengangs an diesem Tag überreicht bekam.
Der Preis Excellence in Translation ist Teil der Zusammenarbeit zwischen der School of Languages and Social Sciences und The Translation People. Das Ziel dieser Partnerschaft ist, die Bedeutung des Berufs des Übersetzers zu stärken, und zwar in akademischen Kreisen sowie in der Geschäftswelt. Studenten sind sich oft nicht bewusst, welche Möglichkeiten in der Übersetzungsindustrie liegen. Laut Jasmin Schneider wird der Beruf des Übersetzers oft nicht richtig eingeschätzt. „Es ist liegt uns viel daran, auf die Wichtigkeit der Übersetzungsindustrie hinzuweisen. Durch diesen Preis machen wir nicht nur auf unsere Branche aufmerksam, sondern erkennen gleichzeitig auch, wo im Bereich der Übersetzung Hervorragendes geleistet wird."
Das Team von The Translation People gratuliert allen Absolventen der Aston University und wünscht ihnen alles Gute für die Zukunft!
Glokalisierung: Es braucht heutzutage mehr als eine gute Übersetzung, um Zielgruppen weltweit zu erreichen
Es gibt unzählige internationale Unternehmen, die in mehreren Ländern und Kontinenten vertreten sind. Obwohl es effizienter erscheint, eine einheitliche Unternehmensphilosophie aufzubauen und zu erhalten, sehen sich viele Firmen oft gezwungen, sich langfristig an bestimmte Gegebenheiten im jeweiligen Land anzupassen, um Ihre Produkte und Dienstleistungen an den Mann bzw. an die Frau zu bringen. Das bezieht sich zum Groβteil auf übersetzte Unternehmensliteratur und entsprechende Produktvermarktung.„Glokalisierung" ist der Schlüssel zum internationalen Erfolg. Dieser Neologismus, eine Zusammenschluss der Begriffe „Globalisierung" und „Lokalisierung", soll als Ergänzung zweier augenscheinlich gegensätzlicher Begriffe verstanden werden: global denken und gleichzeitig lokal handeln. Glokalisierung bedeutet, globale Produkte und Dienstleistungen überall auf der Welt vermarkten zu können, und zwar indem diese Produkte und Dienstleistungen auf den Bedarf und die Ansprüche der entsprechenden Zielgruppe des jeweiligen Landes angepasst werden.
Ein gutes Beispiel ist McDonalds: Der internationale Fast Food-Riese ist in allen Herren Ländern bekannt, es gibt kaum jemanden, der McDonalds nicht kennt. Dahinter steckt natürlich eine gute Marketing-Strategie. Als McDonalds zum Beispiel den indischen Markt eroberte, wurde vorab die Speisekarte angepasst, indem Speisen wie der McAloo Tikki Burger in das Angebot mit aufgenommen wurden. Dadurch wurde McDonalds auf lokaler Ebene bekannt, wobei das internationale McDonalds-Standardangebot an Speisen beibehalten wurde.
Fälle, in denen das Konzept der Glokalisierung nicht aufgeht, haben verschiedene Ursachen. Es kann zum Beispiel vorkommen, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung nicht gut von der entsprechenden Zielgruppe aufgenommen wird, man sich nicht angesprochen oder sogar beleidig fühlt (nehmen Sie beispielsweise den Autonamen „Pajero", der in Spanien und Lateinamerika nicht vermarktet werden kann, da „pajero" auf Spanisch ein Schimpfwort ist) oder einfach kein Bedarf besteht.
Wir bei The Translation People bieten mehr als Standard-Übersetzungsdienste. Wie arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, um sicherzustellen, dass ihre Übersetzungen den Bedürfnissen entsprechender Zielgruppen angepasst werden.
Sollten Sie Fragen oder Anregungen zum Thema Glokalisierung haben, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen.
Anglizismen in der deutschen Sprache
Sind Sie auch manchmal überrascht, wie viele englische Begriffe es eigentlich in der deutschen Sprache gibt? Nicht nur in der Jugendsprache, sondern auch in Bedienungsanleitungen, Zeitungen und Broschüren, die man tagtaeglich zu Gesicht bekommt, finden sich oftmals englische Begriffe. Dies ist teilweise englischsprachigen Filmen und TV-Programmen zuzurechnen, hauptsächlich aber dem Internet, da die Anzahl der Nutzer in den letzten 10 Jahren immens gestiegen ist. Kurz gesagt: Es finden sich immer mehr Wörter in der deutschen Sprache, die uns irgendwie englisch vorkommen.Anglizismen werden heutzutage vor allem von Jugendlichen benutzt, wobei ältere Generationen von über 60 Jahren eher auf den Gebrauch dieser verzichten. Englische Begriffe in der deutschen Sprache sind jedoch kein neues Phänomen. Laut Sprachforschern lassen sich Anglizismen im Deutschen auf bis zu 100 Jahre zurückverfolgen. In diesem Zusammenhang wurden Begriffe nicht einfach nur in den täglichen Sprachgebrauch eingeführt, sondern im Bezug auf die deutsche Grammatik angepasst, sodass diese Wörter nach einer Weile nicht mehr fremdsprachig erscheinen. Dieser Vorgang ist mittlerweile keine Seltenheit mehr, und Forscher haben dafür sogar einen eigenen Begriff geprägt, der den meisten bekannt sein sollte: „Denglisch". Es ist natürlich vollkommen normal, dass sich Sprachen im Laufe der Zeit verändern und sich gegenseitig beeinflussen. So lassen sich auch deutsche Einflüsse in der englischen Sprache finden. „Zeitgeist" oder „Doppelgänger" sind beispielsweise häufig benutzte Begriffe im Englischen.
Viele Lehnwoerter entstehen auch durch neue Technologien und finden sich von daher oft in Texten, die mit der IT-Branche oder den Medien in Zusammenhang stehen. Da Englisch im IT-Bereich vorherrschend ist, überrascht es kaum, dass viele Nutzer und Anbieter von „downloaden" anstatt von „herunterladen" sprechen, oder „Update" dem Begriff „Aktualisierung" vorziehen.
Durch die Globalisierung hat sich auch die Welt der Werbung in den letzten Jahren stark gewandelt: Viele Schnellrestaurants und Kosmetikartikel-Hersteller beispielsweise bevorzugen englische Werbesprüche, um auf den internationalen Märkten wettberwerbsfähig zu sein. Während einige Forscher der Meinung sind, dies habe einen negativen Einfluss auf potentielle Käufer, behaupten Marketing-Trends, das Gegenteil sei der Fall. Immer mehr Firmen ersetzen den Begriff „Kundendienst" mit „Support Hotlines" oder „Help Desks", und immer mehr Hersteller benutzen englische Begriffe in ihren Werbekampagnen.
In der Welt der Werbung, die vor allem von internationalen Marken beeinflusst wird und in der Englisch mittlerweile als Lingua Franca gilt, werden in vielen Sprachen vermehrt Anglizismen genutzt, auch im Deutschen. Es bleibt abzuwarten, ob sich diese Entwicklung weiter verstärkt, oder ob sich dieser Trend, trotz der Gobalisierung, irgendwann wieder umgekehrt.
The Translation People in Birmingham bekommen Zuwachs
Unser Team hat kürzlich Zuwachs bekommen. Seit Anfang März ist Denise Sauer, ursprünglich aus dem Rhein-Main-Gebiet, als Account Managerin in unserer Niederlassung in Birmingham tätig. Denise hat im Jahr 2008 an der Würzburger Dolmetscherschule ihren Abschluss als staatlich geprüfte Übersetzerin und Dolmetscherin mit dem Fachgebiet Wirtschaft gemacht, wobei Englisch ihre erste und Spanisch ihre zweite Fremdsprache war. Nach ihrem Abschluss zog es sie ins englischsprachige Ausland, und zwar nach Birmingham, wo sie an der Aston University den Master-Studiengang „MA in Translation in a European Context" besuchte. Der Schwerpunkt ihres Studiums lag vor allem auf theoretischen Aspekten des Übersetzens. Sie interessierte sich insbesondere für den Einfluss, den Übersetzungen auf Kulturen und geschichtliche Ereignisse haben können, ein Themengebiet, dass sich auch in ihrer Master-Dissertation widerspiegelt. In ihrer Abschlussarbeit untersucht sie die erste englische Übersetzung der Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm und deren Auswirkungen auf die Kinderliteratur in England im 19. Jahrhundert.
Nach ihrem Studium arbeitete Denise als Übersetzerin bei einem Unternehmen in Lichfield/ Staffordshire. In dieser Zeit führte sie auch die Übersetzungssoftware memoQ ein, um Übersetzungsabläufe zu vereinfachen.
In ihrer neuen Rolle als Account Managerin gefällt ihr vor allem die Arbeit mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen und den Übersetzungsbedarf von Kunden zu ermitteln und zu erfüllen. Ihre Freizeit widmet sie Reisen (vor allem Städtereisen) und Reiten, ein Hobby, von dem sie hofft, dass sie es in Birmingham bald wieder aufnehmen kann.
The Translation People auf der Expopharm und dem Deutschen Apothekertag 2009
Treffen der Pharmabranche in DüsseldorfDie Expopharm hat sich auch 2009 mit rund 472 Aussteller aus 17 Ländern Europas erneut als größte pharmazeutische Fachmesse in Europa bewiesen. Mehr als 25.000 Besucher fanden den Weg nach Düsseldorf und bescherten der Messe einen Wachstum im Vergleich zum Vorjahr - der Wirtschaftskrise zum Trotz.
Dass diese bedeutende Messe alljährlich in Deutschland stattfindet, ist kein Zufall: Deutschland stellt den größten Markt für Pharmaartikel in Europa dar. Der Umsatz im Jahr 2008 allein in Deutschland betrug knapp 38 Mill. Euro. Es sind allerdings nicht nur Phamaunternehmen, welche die Messe als Informationsplattform nutzen. Dienstleister und EDV-Anbieter sind ebenfalls vertreten. Auch The Translation People mischten sich unter's Publikum und sprachen mit zahlreichen Vertretrern der Pharmabranche. „Das Urteil des Europäischen Gerichtshof vom Mai diesen Jahres ist ein klares Bekenntnis zur inhabergeführten Apotheke und daher war die Stimmung unter den Apothekern gut," erklärt Jasmin Schneider von The Translation People. „Viele Apothekenleiter haben das Urteil abgewartet, bevor sie Entscheidungen bezüglicher neuer Investionen trafen. "
Chancen für Wachstum sieht die Pharmabranche unter anderem auf den Märkten Brasilien, Russland, Indien und China. „Aufgrund der zunehmenden Globalisierung des Sektors ist es den Unternehmen wichtig, einen professionellen Übersetzungsdienstleister an ihrer Seite zu haben, der sie in diesem Prozess zuverlässig unterstützt," so Schneider. „Es existieren beispielsweise mehr als 400 indische Sprachen, doch welche ist jeweils die Richtige? The Translation People stellen sicher, dass Unternehmen die Sprache ihres Zielpublikums sprechen."
The Translation People auf Expopharm 2009 vertreten
The Translation People nimmt in diesem Jahr an der Expopharm 2009 teil. Die internationale Fachmesse findet vom 24.-27. September in Düsseldorf statt und ist eine der weltweit bedeutendsten Leitmessen für den Pharmaziebereich. Über 500 Aussteller aus aller Welt werden zu dieser Messe erwartet und informieren Besucher über Neuheiten am Markt. Gleichzeitig findet auf dem Messegelände auch der Deutsche Apothekertag statt.„Auch für Übersetzer ist es wichtig, sich über die neuesten Produkte und Trends zu informieren," erklärt Jasmin Schneider von The Translation People. „Nur wer auf dem neuesten Stand ist, kann fachlich akkurate Übersetzungen liefern."
The Translation People sind ein etablierter Übersetzungsdienst, der sich unter anderem auf Übersetzungen für den pharmazeutischen Bereich spezialisiert hat. Einige der größten Pharmakonzerne verwenden bereits unsere Übersetzungen.
„Der Erfahrungsaustausch über Grenzen hinweg gewinnt zunehmend an Bedeutung, was die Expopharm über die letzten Jahre mit einem steigenen Aussteller- und Besucherstrom unter Beweis gestellt hat. Pharmazeuten reisten im vergangenen Jahr aus 50 Ländern an, um sich die neuesten Trends im Arzneimittelbereich anzusehen," so Jasmin Schneider.
Falls Sie ebenfalls auf der Expopharm vertreten sind und mit einem unserer Mitarbeiter einen Termin vereinbaren möchten, um Ihren Übersetzungsbedarf zu besprechen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung unter 0049 (0)2638 / 277364 oder senden Sie uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .
The Translation People verbuchen CPD-Messe in Düsseldorf als Erfolg
Die diesjährige Internationale Fachmesse für Womenswear und Accessoires - die CPD - in Düsseldorf wurde mit besonderer Spannung erwartet. Die Veranstalterin Igedo Company hatte zu Beginn des Jahres einen Neuanfang versprochen: während in den letzten Jahren die Herremodemesse HMD mit von der Partie war, sollte der Schwerpunkt nun vermehrt auf der Damenmode liegen. Die Neuausrichtung sollte gleichzeitig moderner sein und die Messe somit attraktiver gestalten.

Das neue Konzept zeigte in der Tat Wirkung: Die CPD lockte rund 21.000 Fachbesucher in ihre Hallen und verbuchte viel Lob bezüglich des moderneren Setups. Die Veranstalter zogen eine positive Bilanz: „Wir sind definitiv auf dem richtigen Weg."
The Translation People waren ebenfalls auf der Messe vertreten und befanden sich in guter Gesellschaft: fast jeder 3. Besucher der Messe war aus dem Ausland angereist, insbesondere aus den Benelux-Staaten, Spanien, Frankreich, Großbritannien und der Schweiz.
„Aufgrund des internationalen Publikums ist es von herausragender Bedeutung für Aussteller, ihre Kataloge und Verkaufsbroschüren für ihr Zielpublikum in verschiedenen Sprachen anzubieten," kommentiert David Nichols, Director der The Translation People.
Übersetzungen eignen sich vor allem, wenn auf Ausstellungen ein möglichst breites Zielpublikum angesprochen werden soll. Messebesucher sind eher geneigt, zu Verkaufsbroschüren zu greifen, die in ihrer eigenen Muttersprache angeboten werden.
„Da wir bereits umfangreiche Erfahrung mit Übersetzungen für den Modebereich besitzen und daher keine Neulinge in der Industrie sind, wissen unsere Kunden, dass sie dank unserer Übersetzungen international mitreden können," so Nichols. „Die Messe war ein voller Erfolg. Wir haben einige sehr gute Kontakte geknüpft und uns somit in der Fashionindustrie noch stärker etabliert."
Neuer Name für Roevin Translation Services
Der Übersetzungsdienstleister Roevin Translation Services firmiert zukünftig unter dem Namen The Translation People. Der neue Name, die frische, neue Corporate Identity und der neue unabhängige Status wurden gebührend vom Team der The Translation People am 1. September 2008 mit einem Dinner im Lowry Hotel im englischen Manchester gefeiert.

Im Rahmen der Feier ehrte die Geschäftsführung auch ihre langjährigen Mitarbeiter Robert Bally und Peter Hansen (20-jähriges Jubiläum) und Sam Bennett und Gilles Comnène (10-jähriges Jubiläum). Die brandaktuelle Broschüre der The Translation People finden Sie hier!


